Nuki Smart Lock 2.0 im Business-Test: Wie Nuki unser Büroschlüssel-Problem löste

Nuki Smart Lock 2.0 Review Test Business Büro
(Bild: PCBC/FB)

Das Nuki Smart Lock 2.0 macht jede Haustür Smart und den Schlüssel überflüssig. Doch was taugt es im Büro? Wir haben es ein Jahr im Business-Test geprüft.

Warum Büroschlüssel ein Problem sind

Wer eine kleine Firma betreibt, kennt das Problem mit den Türen und deren Schlüsseln. Welcher Mitarbeiter hat wo und wann Zugang, und was passiert, wenn ein Schlüssel verloren geht? Bei Verlust muss das Schloss ausgetauscht werden. Handelt es sich um Systemschlösser sind davon alle Schlösser im Büro betroffen. Und jeder Schlüssel für jeden Mitarbeiter erzeugt zusätzliche Kosten. Außerdem: wer seinen Schlüssel vergisst, kommt nicht ins Büro. Kurz und knapp: das altgewohnte Schlüsselsystem hat in einer modernen Welt eigentlich längst ausgedient. Es ist nicht nur potenziell gefährlich, sondern auch unflexibel und auch von den möglichen Kosten her nicht zu unterschätzen.

Der Übergang zur Moderne sind elektrische Schließanlagen. Besonders für kleine Firmen rentieren sich diese jedoch nicht. Neben den entsprechenden Schließern braucht es auch Software und meistens einen Server. Wer nicht gerade ein komplettes Firmengebäude baut, steht außerdem vor dem Problem, mit Pech die ganzen Türen samt Zargen tauschen zu müssen. Und auch bei elektrischen Schließsystemen gilt: wer seine Schlüsselkarte vergisst oder verliert, kommt nicht ins Büro.

Nuki Smart Lock 2.0 im Video

Unser Usecase

Auch wir standen mit unseren ersten Arbeitsräumen vor dem gleichen Problem. Bei uns kamen jedoch noch einige weitere Probleme dazu. Unser Studio dient nämlich nicht nur uns als Arbeitsplatz, sondern auch immer wieder freien Mitarbeitern, Freunden und Kollegen. Seit kurzem vermieten wir unser Studio zudem tageweise an befreundete Videoproduzenten, wenn wir es nicht selbst brauchen. Es müssen also immer wieder wechselnde Leute aus und ein – wenn es schnell gehen muss mit nur sehr kurzer Vorlaufzeit.

Schnell war also klar: ein neues Schließsystem muss her. Zwar gab es zum vorhandenen Schloss im studioeigenen Hauseingang vom Vormieter bereits insgesamt neun Schlüssel, doch das war keine Lösung. Als einer dieser Schlüssel dann auf ominöse Weise verloren ging, bot sich die perfekte Gelegenheit, auch unsere Tür endgültig auf eine sinnvolle Lösung umzustellen. Um keine Unsummen für ein Schließsystem auszugeben, musste jedoch eine einfachere Methode her. Dabei haben wir uns bei einem Smart Home-Produkt bedient, das eigentlich für Privathaushalte gedacht ist, dem Nuki Smart Lock 2.0.

Nuki Smart Lock 2.0: Smart kann jede Tür

Die österreichische Firma Nuki (in Anlehung an „New Key“, also neuer Schlüssel, früher Noki, also „Kein Schlüssel“) liefert für unseren Usecase eigentlich das perfekte Produkt, das Nuki Smart Lock 2.0. Es handelt sich dabei um einen kleinen Kasten, den man direkt an der Innenseite des Schlosses montiert. Ein kleiner Motor dreht dann vom Smartphone aus gesteuert den Schlüssel – und das ist die ganze Magie. Klingt simpel, ist es auch. Wirklich mächtig machen das Schloss jedoch erst die ganzen eingebauten Funktionen, welche über die App gesteuert werden. Und das Beste: es kostet nur 195 Euro und ist ohne Bohren, völlig reversibel und an jeder beliebigen Tür einsetzbar. Einzige Voraussetzung sind ein Standard-Türzylinder oder ein passender Türknauf sowie ein Schlüssel.

Mit diesen Features punktet Nuki bereits in privaten Haushalten. Für Büros ist diese simple Art von nachrüstbarem Schließsystem jedoch fast noch interessanter. Während im Privathaushalt meistens nur einige wenige Personen aus und ein müssen, können es auch in kleinen Büros dutzende mehrfach am Tag oder gar in der Nacht sein. Die Kosten sind mehr als überschaubar, da sie sich tatsächlich nur aus den Anschaffungskosten des Smart Lock 2.0 selbst, etwaigem Zubehör und dann und wann neuen Batterien zusammensetzen. Die perfekte Wahl also auch für unseren Usecase.

Must Have-Zubehör: die Nuki Bridge

Das richtige Funktionsfüllhorn schüttet Nuki schließlich in Verbindung mit einer Nuki Bridge über dem potenziellen Käufer aus. Die Bridge allein kostet gut 99 Euro, als Nuki Combo 2.0 im Paket mit dem Smart Lock 2.0, legt man derzeit 299 Euro auf den Tisch. Die Bridge ist für die grundlegenden Funktionen des Smartlocks nicht notwendig, aber mehr als empfehlenswert. Sie erweitert das Türschloss nämlich um einen Internetzugang. Die Bridge findet in einer Steckdose in der Nähe der Tür ihren Platz und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smart Lock und via WLAN mit dem eigenen Heimnetz. Damit lässt sich das Smart Lock 2.0 auch von der Ferne aus steuern, überwachen und verwalten. Die Bridge ist auch notwendig, um das Schloss mit anderen Smart Home-Produkten wie Amazon Alexa, Google Home oder IFTTT zu verbinden.

Optional: Keypad und Fob

Auch zwei weitere Zubehöre haben wir mit dem Nuki Smart Lock 2.0 getestet. Seit der zweiten Version gibt es auch ein Keypad für das Türschloss. Dieses findet außen an der Tür oder am Türstock via Klebehalterung Platz. Damit ist es der einzige von außen sichtbare Hinweis, dass ein Nuki Smart Lock installiert ist. Durch die Klebehalterung ist es nicht vor Diebstahl geschützt. Nuki bietet allerdings eine Diebstahl-Ersatzgarantie. Sollte das Keypad also tatsächlich gestohlen werden, gibt es kostenlosen Ersatz. Das kleine schwarze Zahlenfeld verbindet sich drahtlos via Bluetooth mit dem Schloss. Für Strom sorgen zwei Knopfzellen. Das Keypad ist auch zur ersten Generation des Nuki Smart Lock kompatibel. Es speichert bis zu 100 sechsstellige Codes für die unterschiedlichsten Zutrittsszenarien. So gibt es auch Einmalcodes oder zeitbeschränkten Zutritt. Ein weiterer Vorteil: es braucht weder App noch Smartphone. Nicht einmal die Bridge ist notwendig. Wer einen Code kennt, kann die Tür öffnen – simple as that. Mit der Bridge können auch von unterwegs die Codes verwaltet werden. 79 Euro kostet das Keypad zusätzlich.

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Ebenfalls minimalistisch, aber auch robust: das Keypad. (Bild: PCBC/FB)

Noch simpler hat man es mit dem Nuki Fob. Dabei handelt es sich um eine kleine, rechteckige Fernbedienung. Wie alle anderen Nuki-Devices ist das Design minimalistisch. Neben dem Nuki-Logo gibt es nur einen kleinen, kreisrunden Knopf und eine weiße LED. Wie das Keypad funktioniert der Fob ohne die Bridge und ermöglicht die Steuerung des Nuki Smart Lock 2.0 ohne Smartphone. Der Fob soll sich daher vor allem für Menschen ohne Smartphone wie Kinder oder Senioren eignen. Das Benutzungsprinzip ist dabei noch einmal einfacher als beim Keypad. Wer den Fob hat, kann die Tür öffnen. Die kleine Fernbedienung kann dabei mit bis zu 100 Smart Locks arbeiten. In der Administration kann man wie beim Keypad auch die Benutzung zeitlich einschränken oder ändern. 34 Euro kostet der Nuki Fob pro Stück.

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Mini-Fernbedienung aus Plastik: der Fob. (Bild: PCBC/FB)

Design, Material und Verarbeitung

Das Nuki Smart Lock 2.0 selbst ist sehr schlicht, unauffällig und edel designt. Das Aussehen ist einem Schließzylinder nachempfunden. Oben gibt es also ein silber gehaltenes Rundelement, darunter einen anschließenden schwarzen Kasten. Dieser Kasten enthält das nach unten weggehende Batteriefach für vier AA-Batterien. Das Rundelement hebt sich leicht nach vorne ab und bildet einen drehbaren Ring, mit dem man den Schlüssel auch händisch drehen kann. Vorne ist ein weiß leuchtender LED-Ring eingelassen. In diesem Ring befindet sich das einzige Bedienelement des Smart Lock 2.0, ein etwas schwergängiger Knopf. Dreht man das noch nicht installierte Schloss um, sieht man die Einheit, die später den Schlüssel dreht. Abgesehen von einem großen Spalt ist jedoch nichts vom Motor zu sehen. Das gesamte Schloss ist zwar hochwertig und sauber ohne jede Beanstandung verarbeitet, besteht jedoch vollständig aus Kunststoff.

Zum Lieferumfang gehören auch zwei Installationsplatten. Diese sind im Gegensatz zum Smart Lock 2.0 aus Metall gefertigt und verbinden das Schloss mit der Tür. Eine Version wird mit kleinen Schrauben an den hervorstehenden Zylinder montiert, die zweite Version für versenkte Zylinder einfach auf die Zierplatte geklebt. Auch hier ist die Verarbeitung tadellos, das Design aber zweckmäßig – die Platte ist nach der Installation aber auch nicht mehr sichtbar. Ebenfalls zum Lieferumfang gehört ein kleiner Magnet. Dieser ist in schwarz gehalten und mit einem Klebepad versehen. Nettes Detail: auch die ersten vier AA-Batterien für den Betrieb liegen bei.

Installation des Nuki Smart Lock 2.0

Ebenfalls im Paket enthalten ist eine der minimalistischsten Anleitungen, die wir je gesehen haben. Während andere Hersteller lang und breit erklären, wie ein Produkt zu installieren, zu bedienen, zu warten oder auch zu troubleshooten ist, gibt es das hier nicht. Das braucht es aber auch nicht, denn das Nuki Smart Lock 2.0 ist wirklich einfach zu installieren. Im ersten Schritt muss die Platte installiert werden. Hier hängt es davon ab, wie die Tür innen aussieht. Steht der Zylinder über 2 Millimeter aus der Tür heraus, benötigt man die Schraubplatte. Unter 2 Millimeter oder wenn der Zylinder in der Platte verschwindet braucht man die Klebeplatte.

Tricky wird es, wenn ein Knauf installiert ist. Hier ist zusätzlich je nach Hersteller einen Adapter nötig, den Nuki bei der Bestellung über den eigenen Shop aber kostenlos mitliefert. Auch hier ist eine der beiden Platten notwendig, je nach Aufbau des Schlosses. Übrigens: Nuki empfiehlt ein Schloss mit Doppelzylinder, oft auf „Gefahrenfunktion“ genannt. Dadurch kann trotz steckendem Schlüssel im Nuki Smart Lock 2.0 von außen mit einem klassischen Schlüssel aufgesperrt werden.

Klebe- und Schraubplatte halten gleich gut

Bei unserer Installation haben wir beide Platten ausprobiert, zuerst die Klebeplatte mit dem alten Schloss. In unserem Fall klebte diese direkt auf dem Schlossblech, das wir zuvor mit Isopropyl entfettet haben. Zur Sicherheit haben wir die Platte danach 30 Minuten nicht bewegt, bis sie bombenfest saß – und auch dort blieb. Nur viel Isopropyl, ein scharfes Messer und Kraft konnten die Platte wieder von der Tür trennen, aber es war immerhin rückstandslos möglich. Das neue Schloss haben wir schließlich extra so bestellt, dass der Zylinder ein paar Millimeter über das Blech ragt und wir die zweite Variante ausprobieren konnten. Diese Platte wird einfach mit drei kleinen Madenschrauben direkt auf den Zylinder geschraubt und sitzt ebenfalls fest. Spannender Nebeneffekt war jedoch, dass das Nuki Smart Lock 2.0 bei zu fest angezogenen Schrauben sogar Probleme mit dem Drehen des Schlüssels hatte. Weniger fest angezogen halten Platte und Schloss immer noch problemlos und fest, der Schlüssel dreht sich aber wieder normal.

Nach der Installation der Platte muss das eigentliche Smart Lock 2.0 ohne Batterien nur mehr in die Nasen eingeklickt werden. Zum Schluss kommen noch die Batterien in das dafür vorgesehene Fach und das Schloss ist betriebsbereit.

Einrichtung am Smartphone

Der Rest der Einrichtung findet schließlich fast vollständig am Smartphone statt. Via Bluetooth verbindet sich das Smart Lock 2.0 mit dem Smartphone und kommuniziert mit der App. Das Smart Lock kommuniziert ohne zusätzliche Hardware ausschließlich über Bluetooth, was natürlich eine gewisse Nähe braucht. Für den Zugriff über WLAN bzw. das Internet generell ist die Nuki Bridge notwendig, mehr dazu aber später. Die initiale Einrichtung funktioniert beim Nuki Smart Lock 2.0 immer gleich. Zum Koppeln muss der etwas schwammige Knopf auf dem Nuki Smart Lock 2.0 fünf Sekunden lang gedrückt werden – der Rest ist simpel und selbsterklärend in der App zu erledigen. Um es hinzuzufügen, wählt man die entsprechende Funktion in der App aus und befolgt die angezeigten Schritte. Feines Detail: in der App ist noch einmal eine detaillierte Schritt für Schritt-Anleitung für die Installation des Schlosses selbst integriert. Auch generell ist die Einrichtung dank des Assistenten sehr einfach und komfortabel.

Der Türsensor klebt gut – sehr gut

Nach der initialen Einrichtung des Smart Lock 2.0 gibt es noch weitere Einrichtungsoptionen, die direkt in den Assistenten integriert sind. So haben wir gleich noch den Türsensor installiert und eingerichtet. Dabei ist uns direkt der Fehler unterlaufen, den kleinen Magneten mit dem Klebepad deutlich zu niedrig am Türstock anzubringen. Die App zeigt sehr genau, wo der Sensor befestigt werden muss. Das Pad klebt so gut, dass leider auch der Lack unseres Türstocks dran glauben musste. Pluspunkt für Nuki, Minuspunkt für den Lack. Die Einrichtung des Sensors wiederum ist etwas tricky. Man muss die Tür langsam vollständig öffnen und anschließend anlehnen, so dass nur ein kleiner Spalt offen ist. Genau hier liegt jedoch ein Problem – Nuki definiert diesen Spalt deutlich zu eng, die Sensorkalibrierung schlägt fehl. Funktioniert hat es dann mit einer gut drei Finger breit offenen Tür. So würde unsere Tür auch schwerkraftbedingt offen stehen, wenn wir versuchen sie anzulehnen.

Nuki Smart Lock 2.0 Review Test Business Büro
Hier ist der Sensor richtig. Am Rand des Bildes: der Lackschaden. (Bild: PCBC/FB)

Im nächsten Schritt bietet die Nuki-App auch noch an, eine Nuki Bridge einzurichten. Auch das funktioniert über Bluetooth und ist über die App quasi selbsterklärend. Zwingend notwendig ist jedoch eine Steckdose in der Nähe der Tür. Bei uns ist diese zufällig direkt daneben, wir haben die Bridge aber auch an anderen Orten ausprobiert. Mehr als ein paar Meter sollten es nicht sein, um keine Verbindungsabbrüche zu provozieren.

Funktionen: der smarte Schlüsseldreher

Die Grundfunktion des Nuki Smart Lock 2.0 besteht darin, den Schlüssel elektrisch zu drehen. So sperrt das Schloss die Tür auf und zu und zieht wenn notwendig auch die Falle, um die Tür zu öffnen. Ohne Bridge gibt es jedoch nur einige weitere Funktionen, die aber genauso ausreichen können. Bewegt sich ein User auf die Tür zu und ist in Bluetooth-Reichweite, kann das smarte Türschloss von selbst aufsperren. Der Taster auf der Vorderseite hat gleich mehrere Funktionen. Einmal betätigt sperrt er die Tür auf oder zu. Zweimal betätigt startet man die Lock’n’Go-Funktion. Dabei sperrt das Nuki Smart Lock 2.0 die Tür hinter einem zu, sobald man sie geschlossen hat. Dafür gibt es entweder einen gewissen Zeitraum, in dem man die Tür durchschreiten muss, oder den Türsensor am Rahmen, der erkennt, wenn die Tür zu ist. Sollte das Schloss ausfallen, kommt man trotzdem ohne Demontage durch die Tür. Der vorstehende Ring lässt sich auch manuell drehen.

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Innenseite des Nuki Smart Lock 2.0. Gut zu sehen ist der Dreher für den Schlüssel. (Bild: PCBC/FB)

Der weiß leuchtende Ring dient für den Anwender dabei als Status-Indikator. Leuchtet er durchgehend, ist die Tür geschlossen und versperrt. Leuchtet nur der obere Bereich, ist die Tür geschlossen, aber nicht versperrt. Wenn nur der untere Bereich leuchtet, ist die Tür geöffnet – dafür muss jedoch der Magnetsensor installiert und eingerichtet sein.

Geheimtipp: Feineinstellungen bringen’s

Nach der initialen Einrichtung haben wir uns noch ein bisschen den Feineinstellungen gewidmet. Diese sind etwas versteckt in der Administration des Nuki Smart Lock 2.0 zu finden. Hier lassen sich alle möglichen Optionen einstellen, zum Beispiel der Name, die Haltedauer der Falle, der Energiesparmodus oder die Kalibrierung. Auch der Türsensor lässt sich hier verwalten, genauso wie die Steuerung des Buttons. So kann man sein Smart Lock noch deutlich individueller einstellen.

Nuki erlaubt dabei auch die Verstellung des Sperrwegs. Damit wird der Schlüssel nicht unnötig zu weit im Schloss gedreht, was Akku und Zeit spart. Auch eine weitläufige Zeitsteuerung ist aktiviert. So sperrt unser Nuki Smart Lock 2.0 ab 23.00 Uhr automatisch zweimal zu, während der Standard-Sperrvorgang den Schlüssel nur einmal im Schloss dreht. Möglich wäre auch, die Tür zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch zu öffnen, zu ent- oder versperren. Auch andere Funktionen sollte man sich zur Optimierung ansehen. Die Vielzahl an Möglichkeiten ist dabei anfangs ein bisschen erschlagend. Dennoch ist alles sehr logisch und sinnvoll aufgebaut. Warum Nuki auf diese Fülle an guten Einstell-Möglichkeiten nicht hinweist, ist uns jedoch ein Rätsel.

Das Nuki Smart Lock 2.0 im Business-Alltag

Während das Nuki Smart Lock 2.0 bei vielen wohl eher in einer privaten Wohnung installiert ist, nutzen wir es in unserem Studio quasi geschäftlich. Es ist dabei die Alternative zu einer ordinären, nicht smarten Schließanlage. Deren Installation hätte mehrere tausend Euro gekostet und wäre mit einigen Nachteilen verbunden gewesen. Doch die Aufgabe der Schließanlage kann das Nuki Smart Lock 2.0 samt Zubehör perfekt übernehmen, kostet nur einen Bruchteil und bietet dabei noch einige entscheidende Vorteile.

Dabei sei gesagt, dass wir das smarte Türschloss hauptsächlich in seiner Grundfunktion verwenden – dem Sperren über App oder Keypad. Bei uns ist es weder in ein Smart Home-System integriert, noch arbeiten wir mit ausgeklügelten Plänen. Privatnutzer haben sicher ihre Freude daran, dass das Nuki Smart Lock 2.0 auch mit Alexa, Google Home, Apple Homekit und über IFTTT quasi jeder anderen Smart Home-Software gesteuert werden kann. Für unseren Einsatz ist dies jedoch alles nicht notwendig und potenziell auch gefährlich, da man immerhin Zugang zu unserem Studio samt Büroräumen erhalten könnte. Dass wir keine Smart Home-Funktionen nutzen, schränkt Nuki jedoch in keinem Fall ein. Quasi alle Funktionen sind bereits integriert und unabhängig nutzbar.

Zugang für Mitarbeiter…

Die Hauptnutzer unseres klugen Türschlosses sind natürlich die Leute, die sich am öftesten im Studio aufhalten: wir selbst. Nahezu täglich öffnet uns das Nuki Smart Lock 2.0 problemlos die Tür zu unseren Arbeitsräumen. Da wir auch ab und an freie Mitarbeiter hier beschäftigen, haben sie natürlich auch einen Zugang. Direkt in der App lassen sich dafür zusätzliche Benutzer erstellen. Diese kann man dann beliebig einschränken. Möchte man also nicht, dass Mitarbeiter in der Nacht Zugang zum Büro haben, lässt sich ein Zeitfenster definieren. Sehr sinnvoll ist auch die Deaktivierung des Fernzugriffs. So können Benutzer mit Zugang nur dann die Tür öffnen, wenn sie auch vor der Tür stehen. Auch die Auto Unlock-Funktion lässt sich gesondert deaktivieren. So hat jeder genau so viele Funktionen, wie er benötigt. De facto hat nur Florian als Administrator absoluten Zugriff – alle anderen sind mehr oder weniger eingeschränkt, können also am Schloss selbst nichts verstellen, die Tür von der Ferne öffnen oder ähnliches.

Dieses System funktioniert soweit reibungslos. Ist man in der Nähe der Tür, kann man sie mit dem Smart Lock öffnen. Das ist zwar nicht immer so schnell wie mit einer Keycard, aber meistens gleich schnell wie mit einem Schlüssel. Damit ist die Funktion für Mitarbeiter auch schon vorbei – langweilig fast, aber dennoch funktional. Der große Vorteil daran ist, dass man sein Smartphone im Verhältnis deutlich seltener vergisst als einen Schlüssel. Und sollte das Smartphone einmal verloren gehen oder gestohlen werden, ist der alte Zugang schnell blockiert und der neue ebenso schnell wieder eingerichtet. Dafür braucht es übrigens nur einen Einladungslink oder Code, den die App beim Erstellen des Benutzers generiert.

… und jeden, der ihn sonst noch braucht

Während man seinen Mitarbeitern normalerweise weit genug vertraut, um ihnen einen eigenen Schlüssel fürs Büro zu geben, ist das bei nur gelegentlichen Nutzern schon eine deutlich größere Hürde. Zudem braucht es erst einmal mehrere Schlüssel, die zusätzliches Geld kosten. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass Schlüssel sehr permanent Zugang zum Büro geben. Wer im Besitz des Schlüssels ist, hat 24 Stunden am Tag Zugang. Um in den Besitz des Schlüssels zu gelangen ist außerdem ein physisches Treffen notwendig – spätestens seit Corona ist auch das eine Einschränkung. Wenn ein Schlüssel jetzt noch verloren geht, heißt es Schloss und Schlüssel tauschen.

All diese Nachteile eines physischen Schlüssels beseitigt das Nuki Smart Lock 2.0 vollständig. Der Zutritt zum Büro ist nicht mehr von einem Schlüssel, sondern nur mehr davon abhängig, ob man einen Zugang über die App oder das Keypad hat. Weiterer großer Vorteil: der digitale Zugang ist nicht permanent. Hat jemand nur zwei Stunden etwas im Büro zu erledigen, kann man den Zugang auch nur auf diese zwei Stunden beschränken. Quasi jedes Szenario lässt sich so durchspielen. In unserem Fall haben zum Beispiel nur bestimmte Mitarbeiter rund um die Uhr Zutritt. Ein Reinigungsservice kommt einmal in der Woche zu einer definierten Zeit vorbei und hat nur zu genau diesem Zeitpunkt an diesem Wochentag Zutritt. Auch befreundete Videoproduzenten können nicht permanent in unser Büro, nur dann, wenn sie ins Studio müssen oder Equipment brauchen. Zudem trackt die Nuki-App jeden Schließ-Vorgang und einige weitere Dinge. So kann sich auch keiner heimlich Equipment mehr oder weniger permanent ausleihen.

Der Zugriff von der Ferne ist besonders nützlich

In unserem Einsatzszenario machen zwei Zubehöre das Nuki Smart Lock 2.0 zum absoluten Nonplusultra: die Bridge und das Keypad. Die Nuki Bridge verbindet das Smart Lock mit dem Internet. Das ermöglicht einen Zugriff aus der Ferne. So können auch on the go problemlos Zugänge erstellt oder verwaltet werden, ohne, dass jemand physisch vor Ort sein muss. Das macht die Verwaltung noch flexibler. Braucht ein Bekannter etwas aus dem Studio, ist der Zugang in ein paar Sekunden in der App erstellt und passend eingeschränkt – egal von wo auf dem Planeten (sofern ein Internetzugang vorhanden ist). Muss es einmal besonders schnell gehen, kann man von der Ferne auch die Tür öffnen. So haben wir mehrfach schon dem Paketboten die Tür geöffnet, als keiner zum Annehmen da war. All das ginge ohne die Bridge nicht, was sie für uns unabdingbar macht.

Das Nuki Keypad ist zu unserer Konstellation mit vielen wechselnden Büro- und Studionutzern eine gute Ergänzung. So müssen vor allem Leute, die nur einmal Zugang benötigen, die App nicht installieren. Der sechsstellige Code lässt sich wie ein normaler User über die Bridge von der Ferne aus erstellen und ist ebenfalls zeitlich einschränkbar. Auch wenn mehrere Nutzer den gleichen Zugangscode nutzen sollen, ist das Keypad sinnvoll. Unser Reinigungsservice zum Beispiel hat nur einen Code, da hier die Mitarbeiter wechseln können und so nicht jeder einzeln einen Zugang via Smartphone benötigt. Unbedingt notwendig ist das Keypad aber nicht, besonders, wenn man den Aufpreis bedenkt. Manche Anwendungen werden dann allerdings umständlich. Übrigens: theoretisch könnte man das Nuki Smart Lock 2.0 auch ausschließlich über das Keypad bedienen, ganz ohne Smartphone. Dieses braucht man nur zum Einrichten und Verwalten.

Auto Unlock: nette Funktion, mehr aber auch nicht

Ein sehr von Nuki sehr stark beworbenes Feature ist die Auto Unlock-Funktion. Diese soll die Tür automatisch aufsperren und öffnen, wenn man sich dem Schloss nähert. Um festzustellen, ob man sich gerade in der Nähe befindet, definiert man zuvor den genauen Standort des Schlosses in der App. Nuki nutzt nun das Smartphone-GPS und erkennt, ob man sich gerade auf die Tür zubewegt. Sobald man in Bluetooth-Reichweite ist, öffnet das Smart Lock die Tür. Umgekehrt erkennt die App auch, wenn man sich von der Tür wegbewegt und gibt Warnungen aus, wenn die Tür nicht geschlossen oder verschlossen ist. Das Verhalten lässt sich sehr individuell einstellen.

Auto Unlock hat mit unserem Nuki Smart Lock 2.0 prinzipiell gut funktioniert. Da vor unserer Eingangstür aber noch eine weitere schwere Metalltür ist, die normalerweise geschlossen ist, hat das Bluetooth-Signal manchmal Mühe beim Durchkommen. Das führt oft dazu, dass man vor der Tür steht und einige Sekunden warten muss, bis Nuki die Tür öffnet. Dass man sich auf die Tür zubewegt hat die App allerdings in 95 Prozent der Fälle erkannt. Auch der Akkuverbrauch des Smartphones ist dadurch nicht merklich angestiegen.

Am Ende bleibt Auto Unlock für uns jedoch eher eine nette Spielerei als eine kaufentscheidende Funktion. In den meisten Fällen ist man schneller, wenn man sein Smartphone einfach aus der Tasche zieht und das Smart Lock so öffnet. Im Business-Einsatz ist die Funktion aber sowieso nicht wirklich relevant, hier spielt das Nuki Smart Lock 2.0 seine Stärken an anderen Stellen aus.

Probleme, die man früher noch nicht hatte

Während unseres fast einjährigen Tests wurden wir mehr als positiv überzeugt vom Nuki Smart Lock 2.0. Einige Probleme und Fehlerchen gab es jedoch trotzdem, die wir hier kurz ansprechen möchten. Dabei handelt es sich jedoch um kleine Details, die zumindest unsere Gesamtsicht nicht trüben. Einige Dinge sind jedoch vor allem im Vergleich zu einem klassischen Schlüssel einfach Probleme, die früher noch nicht vorhanden waren.

Das Smartphone ist (meistens) Pflicht

Da das Nuki Smart Lock 2.0 ein smartes Gerät ist, braucht es auch in den meisten Fällen ein Smartphone, um zu funktionieren. Für die Einrichtung ist es notwendig, was prinzipiell noch kein Problem darstellt. Kauft man nur das Schloss alleine, kann man es ohne Smartphone aber überhaupt nicht mehr bedienen. Sollte das Smartphone weg, defekt oder der Akku einfach nicht aufgeladen sein, verliert man auch den Zugang. Erst das Keypad oder der Fob sind Alternativen ohne Smartphone – beide verursachen aber Zusatzkosten.

Allerdings kann man den ganzen Punkt Nuki kaum als Fehler anrechnen – der Käufer weiß, worauf er sich einlässt. Nuki selbst empfiehlt die Verwendung des Smart Lock 2.0 übrigens nur mit einem Zylinder mit Gefahrenfunktion, damit zur Not auch noch klassisch über einen Schlüssel von außen aufgesperrt werden kann. Fürs Büro und unsere Konstellation ist beides kein Problem, da einerseits mehrere Personen Zugriff auf das Schloss haben, andererseits aber auch das Keypad installiert ist. Vor allem Einzelnutzer sollten jedoch an einen Notfallplan denken.

Sinnvolle Features sind versteckt

Etwas ungeschickt gelöst hat Nuki das Finden einzelner Features in der App, die einfacher veranlagte Nutzer wohl nur eher schwer finden können. So sind sehr viele Einstellungen in der Administration des Smart Lock 2.0 versteckt. Vor allem Funktionen wie das Optimieren des Sperrwegs, Auto Lock oder der Nachtmodus fallen einem nicht auf, wenn man sich nicht mit der App beschäftigt. Das ist sehr schade, da viele Kunden so ihr Smart Lock nicht genauer einstellen, andererseits aber auch ein Sicherheitsrisiko.

Batterien tauschen nicht vergessen!

Ein eher nerviger Punkt ist das Wechseln der Batterien. Das Nuki Smart Lock 2.0 hält je nach Verwendungsintensität zwischen zwei und sechs Monaten mit vier Stück AA-Batterien durch. Nuki selbst gibt sechs Monate an, die zwei Monate haben sich aber bei unserem Usecase gezeigt. Dadurch, dass mehrmals am Tag verschiedene Leute das Schloss betätigt haben, liegt die Laufzeit eher bei dieser Zeitspanne, was für vier Stück AA-Batterien sehr beachtlich ist.

Dass die Kapazität der Batterien nachlässt, merkt man am schnellsten durch das Schloss selbst. Es dreht den Schlüssel nicht mehr mit der gewohnten Kraft. Das ist zumindest bei unserem Schloss sehr deutlich zu hören. In der App gibt es zusätzlich eine Warnung, wenn der Saft zur Neige geht. Genauer gesagt meldet sich die App bei einem Schwellenwert von 20 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt ist das Smart Lock 2.0 bei uns aber schon quasi unbrauchbar und dreht nicht mehr zuverlässig. Auch der Türsensor meldet dann laufend Fehler. Das haben wir nur getestet, um die Akkustandsanzeige in der App zu testen. Diese ist aber scheinbar unbrauchbar. Wir haben uns daher angewöhnt, die Batterien eher nach Gehör zu tauschen, um keine Ausfälle zu provozieren.

Zugriff auf Schlüssel ist sehr einfach möglich

Beim Einsatz im Büro bemerkt man auch einen mehr oder weniger fatalen Designfehler, den das Nuki Smart Lock 2.0 im Gegensatz zu einer echten Schließanlage hat. Im Inneren des Schlosses ist ständig ein Schlüssel eingesteckt, da sonst natürlich die Tür nicht auf- und zugesperrt werden kann. Der Zugriff auf diesen Schlüssel ist jedoch denkbar einfach. Das Schloss lässt sich innerhalb von Sekunden über das Batteriefach entfernen, der Zugriff auf den Schlüssel ist so sehr einfach möglich. Privatnutzer dürfte das kaum interessieren, da nur sehr wenige fremde Personen das Schloss je zu Gesicht bekommen dürften.

In Büros sind jedoch meistens deutlich mehr Fremde unterwegs. In unserem Fall wäre das zum Beispiel unser Reinigungsservice. Wer laufend Fremden den Zutritt über Nuki ermöglicht, zum Beispiel in einem Airbnb, könnte hier auch auf Probleme stoßen. Der Schlüssel kann einfach gestohlen oder auch kopiert werden. Theoretisch könnte man auch das ganze Smart Lock 2.0 abmontieren und stehlen, wobei dann aber auch andere Sachen fehlen dürften. Durch den uneingeschränkten Zugriff auf das Batteriefach kann das Schloss zudem jeder beliebig zurücksetzen. Abhilfe könnte hier entweder ein sperrbares Batteriefach oder einfach ein Blech schaffen, welches das Entfernen des Batteriefachs verhindern kann und ebenfalls sperrbar ist. Eine solche „Nuki Smart Lock 2.0 Safe Edition“ würden wir uns jedenfalls wünschen. In vielen Szenarien bietet aber auch das Smart Lock 2.0 ausreichend Sicherheit – man muss nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.

Nuki Smart Lock 2.0 Review Test Business Büro
Der Schlüssel steckt ungesichert im Smartlock, das sich leicht entfernen lässt. (Bild: PCBC/FB)

Der Knopf ist schwergängig

Einziger tatsächlicher Hardware-Mangel beim Nuki Smart Lock 2.0 ist das einsame, zentrale Bedienelement, das vorne seinen Platz hat: der Knopf. Dieser hat einen sehr schwammigen Druckpunkt. Es kommt uns so vor, als gäbe es zwei verschiedene Druckstufen, eine leichte und eine schwere. Fakt ist allerdings, dass es nur eine gibt. Und das führt manchmal zu Problemen, wenn man nicht stark genug auf den Knopf drückt. Vor allem Lock’n’Go kann dadurch zur Geduldsprobe werden. Wenn man den Knopf aus Versehen nur einmal richtig drückt, sperrt das Smart Lock zu. Anschließend muss man wieder aufsperren, um von vorne zu starten. Das passiert uns selbst nach einem Jahr und langer Gewöhnungsphase noch ab und zu. Personen, die völlig neu in der Bedienung sind, haben noch deutlich mehr mit der Bedienung zu kämpfen. Hier sollte Nuki in der nächsten Version definitiv nachbessern.

Nuki Smart Lock 2.0 Review Test Business Büro
(Bild: PCBC/FB)

Fazit: Schlüssel fortan überflüssig

Kommen wir zum Fazit unseres Tests. Das Nuki Smart Lock 2.0 macht einen nach wie vor überwiegend analogen Vorgang endlich nicht nur elektrisch, sondern auch digital und obendrauf smart. Doch nicht nur Privatnutzer sollten sich das smarte Türschloss einmal genauer anschauen. Inhaber kleiner Firmen und Bürobetreiber können sich durch Nuki ein teures Schließsystem sparen. Obendrauf gibt es ein durchdachtes Zeit- und Rechte-Management, das nur die wenigsten Schließanlagen überhaupt beherrschen. Das Nuki Smart Lock ist dadurch nicht nur komfortabel, sondern trägt auch zur Sicherheit bei. Abstriche muss man tatsächlich nur sehr wenige machen. Der Knopf auf der Vorderseite gehört überarbeitet, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an das Drückgefühl. Auch das Wechseln der Batterien kann anfangs stören, mit einer halben Minute alle zwei Monate ist aber auch das kein wirklicher Aufwand.

Dabei ist das Nuki Smart Lock 2.0 auch preislich für Firmen ein absolutes Schnäppchen. Das Schloss alleine gibt es derzeit für 230 Euro zu erstehen, in Kombination mit der Nuki Bridge sind es 293 Euro. Die Bridge können wir an diesem Punkt nur noch einmal empfehlen, da sie das Verwalten noch einmal komfortabler macht und das Smart Lock bei Bedarf von überall kontrolliert werden kann. Eine weitere gute Erweiterung ist das Nuki Keypad für 79 Euro. Es hilft vor allem dort, wo ein Code sinnvoller als der Zugang übers Smartphone ist. Lediglich der Nuki Fob für 34 Euro ist in diesem Szenario überflüssig.

Von unserer Seite gibt es deshalb für das Nuki Smart Lock 2.0, die Nuki Bridge und das Nuki Keypad für den Businesseinsatz eine klare Empfehlung. Nuki Smart Lock 2.0 und Zubehör bei Amazon kaufen

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Über Florian Berger 19 Artikel
Florian Berger ist Autor bei PC Builder's Club. Durch sein Technikinteresse stieß er Ende 2019 zum kleinen Team dazu und kümmert sich seitdem um Verwaltung, Lektorat und viele Reportagen.

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