Das Gehäuse oder auch Case genannt dient als Außenhülle, Halterung und Schutz der Komponenten gleichzeitig. Bei der Kreativität sind oft keine Grenzen gesetzt, weshalb sehr viele Varianten an Gehäusen sowie viele Bearbeitungen, Mods (Modifications) genannt, möglich sind. Die meisten Gehäuse werden aus Stahl oder Aluminium gefertigt. Zusätzlich gibt es oft Blenden und Elemente aus Kunststoff verbaut.

NZXT S340 Elite-Gehäuse mit Hartglasfenster. (Bild: NZXT)

Aufbau

Größe und Formfaktor

Computergehäuse sind in den unterschiedlichsten Größen vorhanden. Die verbreitetste ist dabei der Midi-Tower, welcher eine mittlere Gehäusevariante darstellt und die meisten Mainboards, Grafikkarten, Netzteile und Kühlungen beherbergen kann. In den Midi-Tower findet mindestens ein Mainboard der ATX-Größe Platz.

Kleinere Varianten sind sogenannte Mini-Gehäuse, welche beispielsweise nur mehr Micro-ATX oder Mini-ITX-Mainboards fassen können. Solche Gehäuse werden oftmals auch im Stil eines HTPC (Home Theater Personal Computer) produziert, welche möglichst kompakt ausfallen sollen. Eine andere Gehäusevariante ist das Cube-Gehäuse, welches es in nahezu allen Größen gibt und einen anderen inneren Aufbau wie beispielsweise eine eigene Kammer für Netzteil und Festplatten oder einen liegenden Mainboard-Tray aufweist.

Der große Bruder des Midi-Towers ist der Full- oder Big-Tower. Er ist auf deutlich mehr Festplatten, aufwändige Wasserkühlungen, große Radiatoren und meist auch EATX-Mainboards ausgelegt.

Mainboardtray

Zentraler Teil jedes Gehäuses ist der sogenannte Mainboardtray. Dabei handelt es sich schlicht um die Halterung für das Mainboard, welche als eine Art Zwischenwand ausgeführt ist. Oft ist im Bereich des Prozessors eine Aussparung, um den Prozessorkühler auch bei bereits eingebautem Mainboard montieren zu können. Hinter dem Mainboardtray ist oftmals genug Platz zur Außenwand, um die Kabel vom Netzteil sauber dahinter verlegen zu können. Dafür sind Löcher im Tray vorhanden, um die Kabel vom Netzteil hinter den Tray und wieder hervor führen zu können.

Corsair Obsidian 450D von der Seite. Gut zu sehen ist der Mainboardtray und die Halterungen für Festplatten und 5,25″-Laufwerke. (Bild: Corsair)

Festplattenkäfige

Ein weiterer, auffälliger Teil sind die Festplattenkäfige. Sie sind in den meisten Midi-Towern vorne im Gehäuse positioniert und nehmen, teils werkzeuglos, 2,5″ und 3,5″-Festplatten und SSDs auf. In Silentgehäusen sind diese Käfige noch dazu entkoppelt, um keine unnötigen Störgeräusche an das Gehäuse zu übertragen.

Besonders in kleinen Gehäusen werden die Käfige aber immer öfter durch andere Halterungen ersetzt, beispielsweise auf der Rückseite des Trays oder auf einer Netzteil-Abdeckung. Ziel ist dabei, Platz zu sparen oder Platz für andere Komponenten zu schaffen, beispielsweise einer Wasserkühlung.

5,25″-Erweiterungsschächte

Mittlerweile rar geworden sind die 5,25″-Erweiterungsschächte. Diese befinden sich meist an der Vorderseite des Computers und nehmen CD-Laufwerke, Lüftersteuerungen oder auch Wasserpumpen auf. Die montierten Komponenten sind dabei meist außen sichtbar, da sie vom Benutzer gesehen oder bedient werden.

Netzteilhalterung

Für jeden PC notwendig ist auch ein Netzteil. Um dieses im Gehäuse unterzubringen, gibt es verschiedene Ansätze der Hersteller. Im Midi-Tower werden Netzteile mittlerweile größtenteils am Boden an der Rückseite montiert. Es wird dabei mit der Rückseite des Computers fix verschraubt. In älteren Gehäusen kann das Netzteil auch oben montiert sein, weshalb eine kleine Halterung benötigt wird. Um die Anschlüsse und das Netzteil verbergen zu können, verbauen einige Gehäusehersteller auch Abdeckungen, PSU-Shroud genannt. Das Netzteil steckt dann in einer Art Schacht und ist von außen nicht sichtbar.

Eine andere Montagemöglichkeit stellt die stehende Montage in einer Seitenkammer des Computers dar. Bei Cubegehäusen wird gerne die zweite Kammer verwendet, um das Netzteil samt Kabelsatz sauber unterzubringen.

In kleineren Gehäusen werden manchmal auch SFX-Netzteile benötigt. Diese sind deutlich kompakter als normale ATX-Netzteile und ermöglichen dadurch auch kleinere Gehäuse.

Eine weitere Möglichkeit stellt die Montage im PC dar. Besonders in sehr kompakten Gehäusen hat ein vollwertiges ATX-Netzteil oft keinen Platz, weshalb auf SFX-Netzteile zurückgegriffen werden muss. Soll aber stärkere Hardware verbaut werden, kann ein SFX-Netzteil schnell zu schwach werden. Um diese Problematik zu umgehen, werden in manchen Kleinstgehäusen die Netzteile einfach in den PC verlegt. Eine fix verlegte Kabelstrecke führt dann nach außen, um das Netzteil an die Steckdose anschließen zu können.

Netzteil-Befestigung auf der Rückseite eines Corsair Obsidian 450D. (Bild: Corsair)

I/O-Panel

Das I/O-Panel, auch Anschlussblende genannt, ist auf der Rückseite des Gehäuses zu finden. Der Begriff ist eigentlich nicht ganz richtig, da das Panel selbst beim Mainboard dabei ist. Gemeint ist damit die Aussparung auf der Rückseite, durch welche die Anschlüsse des Mainboards erreichbar sind. In diese Aussparung wird das eigentliche I/O-Panel gesteckt.

Frontanschlüsse und Steuerung

Jedes Gehäuse besitzt auch Steuerungselemente und Anschlüsse an der Front oder der Oberseite. Die Steuerungselemente sind meist Buttons, welche mindestens zum Einschalten des PCs und Resetten des BIOS verwendet werden. Meist sind auch noch USB- und Headset-Anschlüsse verbaut. Besonders bei Silentgehäusen ist oft noch eine Lüftersteuerung verbaut. Beim Nanoxia Deep Silence 3 beispielsweise sind im Frontpanel zwei stufenlose Schiebeschalter für die Steuerung von zweimal drei Lüftern eingebaut.

Gehäuselüfter

Einer der wichtigsten Parts eines Gehäuses sind die Lüfter. Sie sind bei vielen Gehäusen vormontiert und müssen nur mehr ans Mainboard angeschlossen werden. Sie sorgen für die Zufuhr von kühler Frischluft zum Gehäuse, um die verbauten Komponenten kühlen zu können. Vormontierte Lüfter befinden sich meist in der Front und auf der Rückseite, bei günstigeren Gehäusen auch nur auf der Rückseite. Zusätzliche Lüfter können meist problemlos installiert werden.

Kühlmontagepunkte

An der Innenseite des Gehäuses sind Lüfterplätze vorgesehen. An diese können die Lüfter oder auch Radiatoren für Wasserkühlungen und AiO-Kühler angebracht werden. Dabei sind die häufigsten Montagepunkte die Front und die Deckel. Oft können 2x120mm oder 2x140mm-Lüfter oder Radiatoren montiert werden. Weitere Möglichkeiten zur Kühlung sind der Boden, an welchem auch Lufteinlässe sein können. Auf der Rückseite befindet sich meistens noch ein weiterer Lufteinlass, welcher jedoch zur Abfuhr aus dem Gehäuse dient.

Kühlmontagepunkte des Corsair Obsidian 450D. (Bild: Corsair)

Kabelmanagement

Um die Kabel möglichst gut unterbringen zu können, gibt es in den meisten Gehäusen Möglichkeiten zum Kabelmanagement. Diese Möglichkeiten reichen von einer Kabelführung hinter dem Mainboardtray, Bohrungen und verbauten Kabelhalterungen bis hin zu passend ausgerichteten Festplattenkäfigen.

Die häufigst verbaute Möglichkeit ist die Unterbringung der Kabel hinter dem Mainboardtray. Die Kabel werden dabei vom Netzteil hinter den Tray geführt und kommen an der richtigen Stelle des Mainboards wieder zum Vorschein. Auch die Kabel vom Mainboard, beispielsweise SATA-Kabel für die HDDs, werden hinter den Tray zum entsprechenden Teil geführt. Oftmals sind auch Klett-Kabelbinder oder andere Haltemechanismen und Bleche verbaut, welche die Kabel sauber zusammenfassen und in Position halten.

Corsair Obsidian 450D mit Kabelmanagement auf der Rückseite. (Bild: Corsair)

Seitenteil

Der Seitenteil eines Gehäuses hatte eigentlich keine wirkliche Funktion. Er hat erst durch Gaming-Gehäuse eine wirkliche Bedeutung bekommen. Viele Hardware-Hersteller haben viel Wert auf das Design ihrer Gehäuse gelegt, denn Design ist mittlerweile ein wichtiger Faktor für eine Kaufentscheidung. Viele Gaming-Gehäuse haben daher im Seitenteil ein Acrylglasfenster verbaut. Ein weiterer Trend geht sogar auf Vollfrontfenster, welche die Blechwand komplett ersetzen und aus gehärtetem Glas bestehen.

Spezielle Gehäusetypen


Silent-Gehäuse

Weit verbreitet sind Silent-Gehäuse. Durch Abdeckungen auf unbenutzten Lüfterplätzen und eine Dämmung an den Außenwänden wird ein Großteil der Geräusche aus dem PC geschluckt oder minimiert. Zusätzlich werden besonders leise Lüfter und meist auch eine Lüftersteuerung verbaut. Ein Sichtfenster kann dabei oft jedoch nicht realisiert werden. Wer Wert auf einen leisen Computer und ein schlichtes Design legt, wird mit diesem Gehäusetyp glücklich werden.

Cube-Gehäuse

Ein weiterer Spezialfall sind Cube-Gehäuse. Diese Gehäuse sind, wie der Name bereits sagt, würfelförmig und ermöglichen durch den zusätzlichen Platz eine Reihe von Möglichkeiten. Eine beliebte ist dabei, den PC in zwei Kammern zu unterteilen. So können Netzteil, Festplatten und Erweiterungsschächte gut versteckt werden. Eine andere Möglichkeit ist die Montage des Mainboards im Liegen, wodurch auch andere Raumkonzepte möglich sind.

Mini-Gehäuse und HTPC

Für besonders kleine Systeme ist die Auswahl an Gehäusen schon deutlich beschränkter. Beim Bau muss hier besonders auf die eingeschränkten Platzverhältnisse geachtet werden. Viele Grafikkarten sind zu lang für kleine Gehäuse, viele herkömmliche Towerkühler finden keinen Platz. Abhilfe schaffen AiO-Kühler für die CPU und Mini-Versionen für die Grafikkarten. Für HTPCs (Home Theater Personal Computer) sind diese Gehäuse besonders geeignet, da sie weniger auffallen und wenig Platz wegnehmen.

Tischgehäuse und andere Spezialformen

Ein großer Unterschied zu vielen anderen Teilen im PC sind die unbegrenzten Möglichkeiten, die ein Gehäuse an Gestaltungsspielraum bringen kann. So gibt es seit einiger Zeit Tischgehäuse, bei denen der komplette Computer in einen Tisch eingebaut ist. Besonder der Hersteller Lian Li hat sich auch auf sehr viele andere Spezialformen eingelassen. So stellt Lian Li beispielsweise auch Gehäuse in komplett unkonventionellen Formen wie einem Boot oder einer Spinne her.

Lian Li Odyssey Schiff-Gehäuse für Mini-ITX. (Bild: Lian Li)

Kaufempfehlungen

In diesem Artikel ist es uns besonders schwer gefallen, entsprechende Kaufempfehlungen auszusprechen. Cases sind sehr vielseitig, es gibt eine schier grenzenlose Anzahl. Daher kann man guten Gewissens auch nach Geschmack entscheiden. Aus diesem Grund stellen wir hier nur unsere persönlichen Tipps und Lieblinge im Case-Sektor sowie etablierte Hersteller vor.

Händler

Besonders bei Gehäusen gibt es einen Marktführer unter den Händlern im deutschen Raum: Caseking. Caseking hat unter anderem viele Verträge für das Exklusivvertriebsrecht mancher Marken oder Modelle, beispielsweise des In Win H-Tower oder der Lian Li Odyssey-Schiff. Mit guten Suchalgorithmen und sehr aufschlussreichen Beschreibungen ist der Händler im Gehäusebereich die erste Wahl, wenn es etwas bestimmtes sein sollte.

Auch andere Händler haben Gehäuse im Angebot. Besonders hervorzuheben ist hier Amazon, die auch große Gehäuse anstandslos und meist versandkostenfrei und unproblematisch liefert. Bei Mindfactory hingegen kann es hier öfter zu hohen Versandkosten oder Problemen kommen. Daher empfehlen wir beim Gehäusekauf definitiv Amazon und Caseking!

Hersteller

Hersteller gibt es auf dem Gehäusemarkt wie Sand am Meer. Entsprechend schwierig ist es, wirklich gute Gehäusehersteller zu nennen. Es gibt jedoch viele etablierte Hersteller. be quiet! und Nanoxia sind dabei besonders herauszustreichen, da sie deutsche Hersteller sind. Die Produkte werden zwar in China gefertigt, in Deutschland jedoch designt und kontrolliert. Beide Hersteller legen besonderen Wert auf leise Gehäuse, genau wie Fractal Design.

Ein besonders beliebter Hersteller für Gehäuse ist auch Corsair. Mit vielen Produkten und Standards weiß dieser Hersteller zu punkten. Newcomer mit außergewöhnlichem Design ist hingegen NZXT, welcher auch mit vielen verschiedenen Farbkombinationen aufwarten kann. Besonderes Design haben auch die Hersteller In Win und Phanteks immer wieder bewiesen. Im günstigen Bereich sind vor allem die Hersteller Bitfenix und Sharkoon zu nennen, welche auch für Sparfüchse solide Gehäuse liefern. Ein wahrer Multi im Gehäusesektor ist Lian Li. Aus deren Werken stammen so ziemlich die meisten Gehäusevarianten eines Herstellers. Weitere etablierte Hersteller sind noch Cooler Master, AntecChieftec, Thermaltake, Silverstone und Zalman.

Einsteiger

Für Einsteiger empfiehlt sich oftmals der Kauf von Midi-Towern, welche bei der Herstellung günstig sind. Man muss hier oftmals Kompromisse mit der Qualität und der Anzahl von Features eingehen. Einen Standard stellen jedoch trotzdem bereits vorinstallierte Lüfter, wenn auch nur einer, und ein passendes Frontpanel mit Anschlüssen dar. Auch ein Seitenfenster, wie beispielsweise im Bitfenix Nova, ist in vielen Towern vorhanden. Unser Lieblingstower in dieser Kategorie ist der bereits genannte Bitfenix Nova, welcher für knappe 30€ ein schlichtes und ausreichend verarbeitetes Gehäuse bietet. Einzig der einzelne Lüfter ist hier nicht genug, kann jedoch problemlos mit einem Arctic F12-Lüfter ergänzt werden. Günstige Alternativen bieten auch noch die Hersteller Sharkoon und Zalman. Auch einen günstigen Silenttower gibt es mit dem Corsair 100R.

Bitfenix Nova-Einsteigergehäuse. (Bild: Bitfenix)

Mittelklasse

In Mittelklassetowern werden bereits mehr Optionen und Features verfügbar. Die meisten Gehäuse am Markt bewegen sich in dieser Kategorie und weisen oftmals schon bessere Fronten, eine sehr gute Verarbeitung und gute Features auf. Auch Glas und Dämmungen für Silentgehäuse finden sich hier bereits häufig. Big- und Fulltower gibt es in dieser Klasse ebenfalls bereits zur Genüge. Unsere persönlichen Lieblinge stammen hier von NZXT. Die Tower H440 und S340 Elite können besonders beim Design punkten. Bei gedämmten Gehäusen bieten be quiet! mit dem Pure Base 600 und dem Silent Base 800 tolle Gehäuse an, ebenso Nanoxia mit der Deep Silence-Serie.

Wer gerne Glas in seinen Gehäusen verbaut hat, findet bei Corsair mit der Crystal-Serie die richtigen Gehäuse. Ein besonders herausstechendes und eher unkonventionelles Gehäuse hat auch In Win mit dem In Win 303 im Angebot. Als Fulltower bietet der Hersteller zusätzlich den In Win 707. Einen besonderen Hingucker liefert auch Thermaltake mit dem Core P5, welches nur aus Grundplatte und abgesetzter Glasplatte besteht. Full-Tower gibt es von Corsair. Mit dem Corsair Obsidian 750D können auch für günstigere Verhältnisse bereits gute Wasserkühlungen realisiert werden.

In Win 303. Bild: (In Win)

Highend

Allein schon der Begriff Highend ist im PC-Markt nicht mehr zu stoppen. Auch vor Gehäusen macht er nicht halt, und so kommen sehr hochwertige Varianten auf den Markt. Besonders beliebt ist dabei der Phanteks Enthoo Primo, welcher für gute 250€ den Besitzer wechselt. Eine günstigere Variante auf Midi-Tower-Basis ist der Phanteks Enthoo Evolv. Auch Corsair bietet mit der Obsidian-Serie sehr hochwertige Gehäuse. Das Obsidian 900D ist dabei das Topmodell und bestens gerüstet für umfangreiche Wasserkühlungen. In Win wartet hier mit dem In Win 805 samt USB 3.1-Support auf. Eine teure Full-Tower-Variante des Herstellers ist der In Win 909-Tower. Wer es gern sehr leise hat, ist bei be quiet! mit dem Dark Base Pro 900 richtig.

Phanteks Enthoo Evolv. (Bild: Phanteks)

Skurriles und Highhighend

Wie immer gibt es auch bei Gehäusen wirklich übertriebene Modelle. In Win im Generellen ist hier oft anzutreffen, mit Varianten wie dem Tou 2.0, dem D-Frame oder dem Transformer In Win H-Tower sind fast keine Grenzen gesetzt. Phanteks hat mit dem Enthoo Elite ebenfalls einen wirklichen Highendtower im Angebot. Lian Li stellt mit dem DK-03X auch ein Tischgehäuse in dieser Kategorie.

Der Transformer unter den Gehäusen: Der In Win H-Tower. (Bild: Gamecrate)